Wir spielten …

2017  –  Tolldreiste Brüder!

2015  –  „Alles verknüpft auf Schollemeyers Hof“

2014  –  Reine Nervensache

Schock für eine junge Ehefrau: Die auf Europareise befindliche Erbtante kündigt kurzfristig ihren Besuch an, nicht zuletzt auch, um den Gatten ihrer frischvermählten Nichte kennen zu lernen. Da dieser aber auf Geschäftsreise ist, muss ein Freund in dessen Rolle schlüpfen. Leider verursachen zahlreiche weitere Besucher – teils erwartet, teils unerwartet – ein heilloses Durcheinander, so dass bald niemand vom anderen weiß, wer sie oder er eigentlich ist ….

2013  –  Oje, schon wieder eine Leiche 

Kleinganove Toni Knast plant mit seinem Azubi einen neuen Coup, den er mithilfe von K.O.-Tropfen durchführen will. Leider geraten die Tropfen in die falschen Hände.

2012  –  Dreimal schwarzer Kater 

Harmonie! Das ist die Lebensphilosophie von Brigitte Meier. Aber ihr gesamtes Umfeld hat davon anscheinend noch nichts vernommen. Ehemann Norbert hat seine eigenen Probleme und ist auch noch eifersüchtig auf ihren Yogalehrer. In der Nachbarschaft sieht es nicht besser aus. Reinhard Schmitz streitet ständig mit seiner Schwester Doris. Seine Frau Claudia ist auch keine Hilfe, sie hat nur einen Liebling: ihren Kater Peter!

2011  –  „…kommt von irgendwo ein Lichtlein her…“

Pastor Buck und sein Küster Jakob Meßmer bauen ordentlich Mist. Bei einer feuchtfröhlichen Zechtour verspielen sie Geld, das für das neue Altargemälde bestimmt war. Nun steht den beiden Helden das Wasser bis zum Hals. Die ganze Gemeinde freut sich bereits auf das neue Bild und der ehrwürdige Bruder Ambrosius, der es malen soll, kann jeden Tag eintreffen. Vorher aber schneit noch unverhofft anderer Besuch herein: Der Landstreicher Valentin. Valentin verfügt über ein Talent, das gerade jetzt ungemein hilfreich wäre.

2010  –  Einer spinnt immer

Der Bürgermeister Kajetan wäre lieber ein großer Dirigent! Sowie es seine Zeit erlaubt, dreht er seine Orchestermusik auf und dirigiert wie Karajan. Dass seine Familie und seine Freunde dies als Spinnerei bezeichnen, geniert ihn nicht im Geringsten,.

2009  –  Der Liebesschrank

Zu Ehren eines ausgewanderten Schriftstellers wollen die Bewohner von Steffeln ein Denkmal errichten. Doch es fehlt am nötigen Geld. Der Großbauer Egidius hätte zwar genügend, doch er ist mit einer gehörigen Portion Geiz gesegnet. Da hilft nur ein raffinierter Plan, um zum Ziel zu kommen.

2008  –  Das heilige Glöckchen von Bad Steffeln

Da der neue Pfarrer dem Brunnenwirt untersagt hat während der Sonntagsmesse Blasmusik zu veranstalten, bleiben die Gäste aus. Um seinen Umsatz anzukurbeln startet dieser daraufhin eine Werbekampagne für den Kurort Bad Steffeln. Das bringt einige Verwirrungen mit sich und der Pfarrer, der ständig auf der Suche nach Spendengeldern für eine neue Kirchturmglocke ist, tut sein Übriges dazu.

2007  –  Herr im Haus bin ich 

Familie Schmitz will sich einen Zusatzverdienst verschaffen und bietet Fremdenzimmer an. Allerdings gegen den Willen den Hausherren. Der empfängt die ersten Gäste alles andere als freundlich. Erst als die fesche Rita anreist, entdeckt er seine Dienstleistungsfähigkeiten, sehr zum Leidwesen seiner Ehefrau. Doch Rita ist nicht der einzige Gast, mit dem sich die überforderten Vermieter herumschlagen müssen.

2006  –  Die Falsche im Arm

Toni ist ein einfacher und armer Schneidergeselle. Sein einzigster Besitz ist eine Wiese, die sich schon seit Generationen in Familienbesitz befindet und er deshalb nicht verkaufen will. Da kommt es seiner Frau Gerda gerade recht, dass sie ein Grundstück erben soll. Die Erbschaft ist jedoch an eine Bedingung gebunden ….

2005  –  Das Rotkäppchen

Ein Chemiekonzern versucht mit kaltschnäuziger Arroganz eine ländliche und ökologische Idylle zum Zwecke der Errichtung eines obskuren Futtermittelwerkes in Bauland umzufunktionieren. Zuletzt steht dem Plan bloß noch das kleine Anwesen einer Witwe inmitten dieser Landschaft im Weg.

2004  –  Das Scheunengeheimnis

von Elfriede Grömer u. Christiane Sommerauer

Die Familie Bergmoser ist seit Jahren mit den Nachbarn, der Familie Lechtaler, verfeindet. Man spricht nicht miteinander, man hasst sich mit Inbrunst. Nur die Tochter der Bergmosers und der Lechtaler Toni ……   Die alte Scheune der Bergmosers ist der heimliche Treffpunkt. Doch auch der Altbauer Bergmoser hat dort sein kleines Geheimnis, von dem seine geliebte Emerenzia auf keinen Fall etwas erfahren darf. Wer hat sonst noch etwas zu verbergen ….???

2003  –  Was wird aus dem Hirschen bloß?

von Jörg Appel

Diese Frage stellen sich Franz, der Bürgermeister, sowie seine Gemeinderäte Hans, Kurt und Georg. Der Wirt des „Hirschen“ ist verstorben und sie rätseln, was aus „ihrer“ Wirtschaft wird. Als Erbe des „Hirschen“ stellt sich ein Amerikaner heraus. Er möchte die Wirtschaft umbauen und tut sich dafür mit Alfred, dem Kellner, zusammen.

2002  –  Der Spritzenkrieg

von Detlef E. König

In einer kleinen Eifelgemeinde bleiben seit Jahren die Brände aus….   Die Brandzulage für die Feuerwehr soll gestrichen werden. Die hiesigen Feuerwehrmänner müssen sich nun etwas einfallen lassen, damit sie sich eine neue Wasserspritze anschaffen können. Zur gleichen Zeit versuchen die Damen des örtlichen Vollwertkostvereines etwas Kultur und Bildung in die kulturell vertrocknete Gemeinde zu bringen. Die hierbei entstehenden „Brände“ können nicht mehr nur mit Wasser gelöscht werden ….

2001  –  Das gefundene Fressen

Komödie nach Emil Rosenows „Kater Lampe“ bearbeitet von Th. Bartholomäus

Die Katze der Magd Lina Neumerkel sorgt für Unordnung und Verwirrung im ganzen Dorf. Zerrissene Pelze und zerschlagenes Geschirr gibt es in allen Häusern. Da muss der Gemeindevorstand Herr Ermischer einschreiten. Die Katze wird festgesetzt und dem Gemeindediener Seifert in Obhut gegeben. Aus dem scheinbar einfachen Fall wird ein Dorf-Politikum. Jeder hat etwas auf dem Kerbholz. Und jeder versucht, seinen Gewinn aus der Situation zu ziehen.

2000 – Der Tod im Birnbaum von Manfred Eichhorn

Die Geschichte spielt kurz vor Kriegsende.
Der Eifler Bauer Gottlieb Schneifel versucht den Tod zu überlisten.
Dabei kommt es zu einigen Turbulenzen bei Schneifel´s im Garten.
Selbst Himmel und Hölle geraten durcheinander.

1999 – Vater braucht eine Frau

Heiteres Bühnenstück mit allerlei Verwicklungen von Christian Bock

In der Familie des verwitweten Regierungsrates Naumann herrscht dicke Luft.
Das Dienstmädchen hat Knall auf Fall gekündigt, und nun ist guter Rat teuer.
Damit endlich mal eine Frau ins Haus kommt, die bleibt, geben die Kinder heimlich eine Heiratsanzeige auf, während der Regierungsrat gleichzeitig wegen einer neuen Hausgehilfin inseriert.